Vita - Die Geschichte einer Berufung

Während der Jahrzehnte, die ich nun schon mit Spiritualität und Religionen beschäftigt bin, habe ich auch einige Ausbildungen absolviert. Dazu gehören „Touch for Health“, 1986, Intuitive Astrologie, ein Kurs, der einer dreijährigen autodidaktischen Ausbildung folgte. Auch „ReiKi“  gehörte dazu, bevor die Ausbildung in mein Leben trat, die alles veränderte: „Intuitions-Entwicklung - Öffnen des 3. Auges“. Während dieser Ausbildungszeit kam „Fußreflexzonen-Massage“ dazu und wenn ich mehr Zeit gehabt hätte, noch so manch anderes, was mich damals interessierte.

 

Wann immer ich die Fürsorge für meinen kleinen Sohn seinem Vater überlasse durfte, bin nach München zum Üben gefahren, für die sogenannten „Selfprocessings“. Eine Technik, die Blockaden löst. Das fortschrittlichste Werkzeug, was uns damals zur Verfügung stand. Aus heutiger Sicht sehr träge in seiner Auswirkung.

Ende der 90-er entdeckte ich „Flower of Life“, die Blume des Lebens nach Drunvalo Melchisedek. Den ersten Kurs absolvierte ich in Köln bei Franz Winkler. Diese Erfahrung war so bemerkenswert für mich persönlich, dass ich mich bemühte, Franz Winkler in meinen eigenen Räumen diesen Kurs wiederholen zu lassen. In den Jahren 2001 und 2002 durfte ich dadurch weitere Male an den Seminaren teilnehmen und teilhaben an dem unglaublichen Wissen und den Informationen, die Franz bei sich hatte.

Auch den LIchtnahrungsprozess nach Jasmuheen konnte ich nicht auslassen, zum Jahresende 1998/1999 nutzte ich die Gelegenheit und stellte mich.

 

Zeitgleich tauchten damals die ersten „Aufstiegs-Bücher“ auf und dazu gehörte auch „Kryon“ gechannelt von Lee Caroll. Natürlich habe ich nach Lesen des Buches „Zeitenende“ um das neutralisierende Implantat gebeten. Lee Caroll habe ich 2002 und 2007 besucht.

 

Als eine Suchende nahm ich auch etlichen Seminaren von Tom Kenyon teil, zuletzt 2011 „Die weiße und die schwarze Tara“.

Bei Doris Böhm in Schwabach lernte ich die „Dorn-Breuss-Methode“ und bei Jean-Michel Demelt „Energetische Reprogrammierung“. Beides Ausbildungen, die wieder mehr mit Körperarbeit zu tun haben.

Beginnend im Jahre 2003 setzte ich mich intensiv mit Aufstellungs-Techniken auseinander, ergänzte meine Eindrücke über die Arbeit mit dem „Inneren Kind“ und entwickelte eine Vorgehensweise für intensive Blockadelösung auf der mentalen und emotionalen Ebene, die ich „Heilung durch Sprache“ nenne. Einige Zeit habe ich auch die 2-Punkt-Methode nach Andrew Blake angewandt. Heute binde ich diese Methoden ein in sogenannte „Stellvertreter-Sitzungen“.

In den Jahren 2008 und 2009 fuhr ich zur ARDEA-Heilpraktikerschule nach Nürnberg und habe dort an der Ausbildung zum Psychotherapeuten nach HPG teilgenommen. Zwei spannende Jahre, die mich mit einigen sehr interessanten Therapieformen, wie Verhaltenstherapie, Katathymes Bilderleben und der Hypnose nach Milton Ericson bekannt machten. Während dieser Ausbildung begriff ich auch, woher Hellinger die Grundlagen seiner Aufstellungs-Technik hatte.

2010 fing ich an, mich intensiver mit der naturwissenschaftlichen Seite meiner Themen zu beschäftigen. Unter vielen anderen waren es die Bücher von Dieter Broers und von Dr. Ulrich Warnke „Quantenphilosopie“, etliche Bücher des Autorenpaares Fosar/ Bludorf, die mich zu neuen Seminaren inspirierten, die ich darüber abhielt.

Die Beschäftigung mit diesen Themen führte mich auch zur DGEIM - Deutsche Gesellschaft für energetische und Informationsmedizin e.V., die in ihren Veranstaltungen durch ihre Referenten den Bereich zwischen bisheriger Naturwissenschaftlicher Deutung und einer neuen Sicht von Heilung betritt. Hier lernte ich eine neue Szene kennen.

In all diesen Jahren habe ich immer Readings wie Persönlichkeits-Readings etc. abgehalten, meterweise Bücher gelesen und intensiv an meiner eigenen Entwicklung gearbeitet. Durch die Arbeit an mir und mit mir selbst, wurde ich auf die Bedeutung des Unterbewusstseins aufmerksam. Die Kommunikation mit meinem Unterbewusstsein ist ein großer Schritt in meiner persönlichen Entwicklung gewesen.

Spiritual Remote Viewing ist, neben dem Umgang mit dem Unterbewusstsein, das ja auch im Remote Viewing fleißig dabei ist, ein wunderbares Werkzeug. Andere in Remote Viewing zu unterweisen, Hintergründe für das Funktionieren von Remote Viewing anzuführen und zu erleben, dass jeder Remote Viewing lernen kann, ist für mich das Schönste, was mir mein Beruf geben kann.